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Etappe 3

Etappe 3 auf der Via degli Dei von Monzuna nach Madonna dei Fornelli

Wanderkarte zu Etappe 3

Via Degli Dei - Etappe 3

Wanderung

Nach einem leckeren veganen Frühstück sind wir auf die kurze Etappe 3 mit ca. 10 km gestartet.

Im Ortskern von Monzuno gibt es neben der Apotheke auch wieder einen Brunnen. Dort kann man sein Wasser für die Etappe auffüllen.
Dann geht es erst mal durch den Ort und am Ende des Ortes dann nach rechts den Berg hinauf. Man passiert an den öffentlichen Dorf-Backofen und den Sportplatz von Monzuno.

Etappe 3 - Anstieg nach Monzuno
Anstieg hinter Monzuno

So beginnt die Etappe mal wieder mit mit einem anstrengenden Aufstieg. Man wird aber natürlich wieder mit einer sehr schönes Aussicht belohnt.

Verfallene Ruine
Übersicht Alpennin

Da die Etappe 3 recht kurz war, sind wir früh um die Mittagszeit an unserer Unterkunft angekommen.

Unterkunft

In Madonna dei Fornelli, der offiziellen 2.Etappenziel der Via degli Dei haben wir mehrere Unterkünfte im Ort gesehen. Wir haben uns wegen der guten Bewertungen auf booking.com für die folgende Unterkunft entschieden. Vorab haben ich uns dort ein Zimmer reserviert.

Albergo Ristorante Poli
https://www.albergoristorantepoli.it/en-gb/home

Albergo Ristorante Poli
Albergo Ristorante Poli

Da gerade Mittagessenszeit war, war unser Empfang eher hektisch. Wir bekamen unser Zimmer im 3. Stockwerk, das über einen Fahrstuhl zu erreichen war.
Das Zimmer war nicht so groß wie die Zimmer bisher und die Einrichtung auch schon etwas älter. Dafür war aber das Badezimmer neu gemacht. Alles in allem ordentlich.

Wir haben wir immer erst mal geduscht. Danach sind wir dann mal runter in den Garten des Restaurants, um uns mit einem kühlen Bier zu erfrischen. Währenddessen haben die italienischen Familien im Restaurant ihr Mittagessen genossen.

Im Ort gab es leider wenig zu unternehmen, so dass wir den Nachmittag mit Chillen und Lesen im Restaurantgarten verbracht haben.

Als Aperitivo haben wir uns dann im gegenüber liegenden Skål Beer & Wine Shop zwei Prosecco gegönnt. Das trinken da übrigens auch die italienischen einheimischen Herren, die sich dort getroffen haben.

Zum Abendessen waren wir natürlich im angeschlossenen Restaurant unserer Herberge. Als Antipasti haben wir Bruschetta bestellt. Als Primi Piatti gab es dann eine Portion Tagliatelle. Einmal mit Ragout für Sandra und einmal mit Steinpilzen für mich. Rückblickend betrachtet waren es die leckersten Nudeln, die ich in Italien gegessen habe.

Secondi Piatti haben wir ausfallen lassen, da uns ein Teller warmes Essen gereicht hat.

Zum Dessert habe ich noch eine Mascarpone Creme genommen, die auch super geschmeckt hat.